Am Samstag mussten die Mannen vom TSV Blau Weiss 65 Schwedt stark dezimiert zum dritten Spieltag der Saison nach Potsdam reisen. Gleich mehrere Stammspieler fielen krankheits- oder urlaubsbedingt aus. Anderen war der Ernst der Lage wohl nicht klar. So musste man mit nur sechs Spielern zur ersten Begegnung auflaufen. In dieser Saison das erste Mal mit dabei: Jörg Pissarius und Burkhard Dreblow, beides schon alte Hasen des Volleyballsports. Der Potsdamer VC 91, bis dahin ungeschlagen, war wie erwartet ein harter Brocken. Trotz hoher Motivation und positiver Leistungsbereitschaft der Schwedter gingen der erste Satz mit 21:25 und der zweite 23:25 verloren. Es war ein zähes Ringen um jeden Punkt, keine Mannschaft konnte sich deutliche Vorteile verschaffen. Potsdam hatte Schwedt lediglich eine geringere Eigenfehlerquote voraus. Das änderte sich im dritten und vierten Satz deutlich. Beide Sätze wurden gewonnen. Der Dritte mit 25:21, der Vierte mit 25:23. Die gleichen Punktestände wie in Satz eins und zwei zeigen, wie eng die Partie verlief. Die Schwedter leisteten sich weniger Fehler und kamen immer besser ins Spiel. Das dort ein Sechser zum ersten Mal in dieser Aufstellung spielte, war spätestens nach dem dritten Satz nicht mehr zu erkennen. Gute Annahmen, vor allem durch M.Pohl und B.Dreblow, waren die Grundlage dafür, dass J.Pissarius als Zuspieler den jungen P.Dreblow oft spektakulär durch perfekte Kurzpässe in Szene setzen konnte. Sein ansonsten solides Zuspiel war Garant für erfolgreiche Abschlüsse im Außenangriff.
Doppelerfolg der TSV-Herren in der Landesliga Nord! Am Samstag mussten die Mannen vom TSV Blau Weiss 65 Schwedt stark dezimiert zum dritten Spieltag der Saison nach Potsdam reisen.
Kampf reichte nur für Satz 2Spielbericht vom 03.10. Regionalliga Damen / zu Gast SC Potsdam
Mit Optimismus in die neue SaisonHeute sagt man: „Optimismus ist ein Mangel an Information“. Die blau-weißen Volleyballherren des TSV meinten aber genug Informationen über die Auftaktgegner Lindow und Angermünde zu haben.