19.03.2011 |
(Kommentare: 0) |
zurück »
Letzter Punktspieltag 19.3.11 in Passow
Nachdem das offen stehende Punktspiel gegen SF Brandenburg III am 11.3. von Brandenburg wegen Krankheit abgesagt wurde, konnte die Mannschaft die Belege offenbar nicht nachweisen, den Pinnow bekam den Sieg nachträglich zuerkannt. SFB III verlor als „nicht angetretenes“ Team. Es stand aber schon vor dieser Entscheidung und dem letzten Spieltag fest, dass Pinnow nicht mehr vom ersten Rang verdrängt werden konnte.
In Passow wollten die Pinnowerinnen aber trotzdem mit weißer Weste die Saison beenden.Gegen Schlusslicht Zepernik waren drei Siegsätze bereits nach 45 Minuten vorbei. Mit der Annahme der Aufgabe war oft schon der Spielzug beendet. Allein Bianca Müller-Ultsch schlug 8 Aufgaben in Folge (25:10). Mit Peggy Stegemann, die die letzten 5 Punktspieltage verhindert war, war im Diagonalbereich wieder eine starke Durchschlagskraft am Netz. Einen guten Einstieg in das Team der Pinnowerinnen zeigte auch Vivien Fischer. An ihrem ersten Punktspieltag für die Pinnowerinnen konnte sie sich nahtlos in die Mannschaft einfügen. Die beiden folgenden Sätze gingen mit 25:17 und zu 12 ebenfalls an den Favoriten.Dem zweiten Tagesspiel gegen den Tabellendritten Teltow/Kleinmachnow ging die Nachricht voraus, dass die Randberlinerinnen endlich einmal die Pinnowerinnen schlagen wollten. Allein mit den Diskussionen zu Schiedsrichterentscheidungen war dies aber nicht zu schaffen. Pinnow legte zunächst mit Ludwig am Aufschlag nach und konnte die 3:0 Führung der Gäste in eine 6:3 Führung verwandeln. Der weitere Spielverlauf zeigte sich ausgeglichen. Erst wieder mit Ludwig an der Aufgabe konnte sich Pinnow absetzen (von 14:15 auf 21:15). Wille ,(im ersten Spiel auf Mitte) nun wieder auf Außen, ergänzte dabei erfolgreich vorn die Angriffe von Bianca Müller-Ultsch. Am Ende siegte Pinnow mit 25:21.Im 2. Satz stellte sich Pinnow noch besser auf den Tabellendritten ein. Zuspielerin Kirschke zeigte sich frech im Block und punktete mehrfach auch durch geschicktes Zuspiel zum Gegner. Auch die 12-jährige Libera Sophie Dreblow zeigte sich annahmestark, ebenso wie Doreen Drehmel, , so dass der Spielaufbau garantiert war. Mit 25:11 wurde der Gast deklassiert. Auch im letzten Satz der Saison, mit der Einwechslung von Stegemann und Fischer, änderte sich nicht der Spielverlauf: Mit 25:15 siegte Pinnow ebenfalls klar.Am Sonntag werden sich die Pinnower Damen zusammensetzen und über die Wahrnehmung des Aufstieges beraten.Mit Sophie Dreblow verlässt voraussichtlich die Nachwuchsleistungssportlerin der Sportschule Potsdam die Pinnower auch mit einem weinenden Auge: Sie soll beim SC Potsdam ihre Zuspielerlaufbahn aufbauen. Dafür wird Tina Lange als Libera neu in das Pinnower Team aufrücken.Auch Peggy Stegemanns Einsatz ist zeitlich begrenzt – Vivien Fischer sicherlich ein Ersatz für Außen oder Diagonal. Ein harter Schlag ist jedoch der Verlust von Bianca Müller-Ultsch, der besonders der familienfeindliche Spielplan in dieser Saison zusetzte. Schließlich musste Pinnow von Oktober bis Mitte Januar jede Woche spielen. Das bedeutet etwa 10 Stunden unterwegs zu sein. Sie wird eine große Lücke auf der Mittelposition hinterlassen.Pinnow, seit dem 4. Spieltag ungeschlagen, gewinnt in dieser Saison das erste Mal in der Landesklasse. Umso erstaunlicher, da die Pinnowerinnen 3 Monate keine Trainingshalle hatten und nicht trainieren konnten. Für die neue Saison setzt sich nun die Suche nach geeigneten Spielerinnen fort, die in einer Mannschaft willkommen sind, die gern spielen und ein familäres Mannschaftsklima toll finden.Für Pinnow spielten: Marlies Dreblow , Sophie Dreblow, Bianca Müller-Ultsch, Peggy Stegemann, Ines Wille, Claudia Kirschke, Doreen Drehmel, Kathrin Ludwigm, Vivien Fischer
Pinnow Staffelerster nach drei weiteren 3:0 Siegen
Letzter Punktspieltag 19.3.11 in Passow
Foto: www.um-sportbilder.de
Nachdem das offen stehende Punktspiel gegen SF Brandenburg III am 11.3. von Brandenburg wegen Krankheit abgesagt wurde, konnte die Mannschaft die Belege offenbar nicht nachweisen, den Pinnow bekam den Sieg nachträglich zuerkannt. SFB III verlor als „nicht angetretenes“ Team. Es stand aber schon vor dieser Entscheidung und dem letzten Spieltag fest, dass Pinnow nicht mehr vom ersten Rang verdrängt werden konnte.
In Passow wollten die Pinnowerinnen aber trotzdem mit weißer Weste die Saison beenden.Gegen Schlusslicht Zepernik waren drei Siegsätze bereits nach 45 Minuten vorbei. Mit der Annahme der Aufgabe war oft schon der Spielzug beendet. Allein Bianca Müller-Ultsch schlug 8 Aufgaben in Folge (25:10). Mit Peggy Stegemann, die die letzten 5 Punktspieltage verhindert war, war im Diagonalbereich wieder eine starke Durchschlagskraft am Netz. Einen guten Einstieg in das Team der Pinnowerinnen zeigte auch Vivien Fischer. An ihrem ersten Punktspieltag für die Pinnowerinnen konnte sie sich nahtlos in die Mannschaft einfügen. Die beiden folgenden Sätze gingen mit 25:17 und zu 12 ebenfalls an den Favoriten.Dem zweiten Tagesspiel gegen den Tabellendritten Teltow/Kleinmachnow ging die Nachricht voraus, dass die Randberlinerinnen endlich einmal die Pinnowerinnen schlagen wollten. Allein mit den Diskussionen zu Schiedsrichterentscheidungen war dies aber nicht zu schaffen. Pinnow legte zunächst mit Ludwig am Aufschlag nach und konnte die 3:0 Führung der Gäste in eine 6:3 Führung verwandeln. Der weitere Spielverlauf zeigte sich ausgeglichen. Erst wieder mit Ludwig an der Aufgabe konnte sich Pinnow absetzen (von 14:15 auf 21:15). Wille ,(im ersten Spiel auf Mitte) nun wieder auf Außen, ergänzte dabei erfolgreich vorn die Angriffe von Bianca Müller-Ultsch. Am Ende siegte Pinnow mit 25:21.Im 2. Satz stellte sich Pinnow noch besser auf den Tabellendritten ein. Zuspielerin Kirschke zeigte sich frech im Block und punktete mehrfach auch durch geschicktes Zuspiel zum Gegner. Auch die 12-jährige Libera Sophie Dreblow zeigte sich annahmestark, ebenso wie Doreen Drehmel, , so dass der Spielaufbau garantiert war. Mit 25:11 wurde der Gast deklassiert. Auch im letzten Satz der Saison, mit der Einwechslung von Stegemann und Fischer, änderte sich nicht der Spielverlauf: Mit 25:15 siegte Pinnow ebenfalls klar.Am Sonntag werden sich die Pinnower Damen zusammensetzen und über die Wahrnehmung des Aufstieges beraten.Mit Sophie Dreblow verlässt voraussichtlich die Nachwuchsleistungssportlerin der Sportschule Potsdam die Pinnower auch mit einem weinenden Auge: Sie soll beim SC Potsdam ihre Zuspielerlaufbahn aufbauen. Dafür wird Tina Lange als Libera neu in das Pinnower Team aufrücken.Auch Peggy Stegemanns Einsatz ist zeitlich begrenzt – Vivien Fischer sicherlich ein Ersatz für Außen oder Diagonal. Ein harter Schlag ist jedoch der Verlust von Bianca Müller-Ultsch, der besonders der familienfeindliche Spielplan in dieser Saison zusetzte. Schließlich musste Pinnow von Oktober bis Mitte Januar jede Woche spielen. Das bedeutet etwa 10 Stunden unterwegs zu sein. Sie wird eine große Lücke auf der Mittelposition hinterlassen.Pinnow, seit dem 4. Spieltag ungeschlagen, gewinnt in dieser Saison das erste Mal in der Landesklasse. Umso erstaunlicher, da die Pinnowerinnen 3 Monate keine Trainingshalle hatten und nicht trainieren konnten. Für die neue Saison setzt sich nun die Suche nach geeigneten Spielerinnen fort, die in einer Mannschaft willkommen sind, die gern spielen und ein familäres Mannschaftsklima toll finden.Für Pinnow spielten: Marlies Dreblow , Sophie Dreblow, Bianca Müller-Ultsch, Peggy Stegemann, Ines Wille, Claudia Kirschke, Doreen Drehmel, Kathrin Ludwigm, Vivien Fischer
Werben auf volleyball-uckermark.de
Volleyball Uckermark
Top Volleyball News
13.05.2012 - (Kommentare: 0)
Bundesfinale Volleyball... »
Bundesfinale Volleyball... »
11.05.2012 - (Kommentare: 0)
Ergebnisse Relegationsspiele zur UM-Liga... »
Ergebnisse Relegationsspiele zur UM-Liga... »
10.05.2012 - (Kommentare: 0)
Uckermarkliga Rückrunde Kreisliga 2011/12... »
Uckermarkliga Rückrunde Kreisliga 2011/12... »
Werben auf volleyball-uckermark.de
Agentur VIDA
Einen Kommentar schreiben