War am letzten Samstag die Wut und Enttäuschung groß, dass die Schwedter Regionalligamannschaft einen sichergeglaubten Sieg nicht nach Hause gebracht hat, waren dagegen gestern alle traurig, dass eine gute Mannschaftsleistung nicht mit den ersehnten 2 Punkten belohnt wurde.Unser Gegner war der direkte Kellernachbar VC Staßfurt. In einem spannenden 5-Satz-Spiel kämpften die Schwedter Mädels tapfer bis zum Schluss um jeden Punkt. Alle 5 Sätze waren mit deutlichen Hochs und Tiefs durchsetzt. Im ersten Satz waren unsere Mädels noch zu verhalten und lagen schnell im Rückstand. Ein 9:16 konnte nicht mehr ausgeglichen werden. So war der erste Satz mit 15:25 an den Gast gegangen. In der zweiten Runde dominierten von Anfang bis Ende unsere Mädels und gewannen deutlich 25:15. Um zu verstehen warum unsere Leistungen immer hoch und runter gehen, ist es wichtig zu wissen das die jüngsten Stammspieler mit Anna 15 Jahre, Rebecca 15 Jahre und Saskia und Paula mit 16 Jahren immer noch Spielerfahrung sammeln müssen. Was unsere älteren Spielerinnen wie Lisa Hubich, Maria Kunde, Jessica Peller und Sophie Ludwig mit viel Erfahrung wettmachen und auch die Ruhe und Gelassenheit beibehalten bei hektischen Spielsituationen – müssen die Jüngeren erst lernen . So entstehen dann dumme Fehler die uns heute noch den Sieg kosten. So ging auch der dritte Satz an den Gast. Im vierten Satz waren unsere Mädels wieder dominant. Gerade unsere Anna im Zuspiel hatte einen richtig guten Tag. Es musste also der Tie-Break entscheiden, wer die Punkte mit nach Hause nimmt. Am Ende ging unseren Mädels die Luft aus, so das wir mit 11:15 wieder den kürzeren gezogen haben. Nach dem Spiel mussten viele Tränen getrocknet werden und den Mädels Mut gemacht werden.
Doppelerfolg der TSV-Herren in der Landesliga Nord! Am Samstag mussten die Mannen vom TSV Blau Weiss 65 Schwedt stark dezimiert zum dritten Spieltag der Saison nach Potsdam reisen.
Kampf reichte nur für Satz 2Spielbericht vom 03.10. Regionalliga Damen / zu Gast SC Potsdam
Mit Optimismus in die neue SaisonHeute sagt man: „Optimismus ist ein Mangel an Information“. Die blau-weißen Volleyballherren des TSV meinten aber genug Informationen über die Auftaktgegner Lindow und Angermünde zu haben.